Ein Jahr in eineinhalb Minuten Zeitraffer

Ein Jahr in eineinhalb Minuten Zeitraffer

12.11.2015 | Der Zeitrafferfilm des Baus der neuen Produktionsstätte von Enka Tecnica in Halle (Saale) zeigt in eineinhalb Minuten wie in einem Jahr auf einem zuvor als Acker genutzten Grundstück über 4.300 qm Produktionsfläche und rund 1.000 qm Verwaltungs- und...
Zeitraffer- und Real-Filmproduktion auf der Medica

Zeitraffer- und Real-Filmproduktion auf der Medica

06.11.2015 | Als offizieller Servicepartner der Messe Düsseldorf begleiten wir seit heute den Bau des größten Standes in Halle 13 auf der Medica, die am 16. November beginnt. Der Auftritt des Ausstellers HILL ROM wird im Zeitrafferfilm zu sehen sein. Während der...

Kunsturhebergesetzes (KunstUrhG):

§ 22 KunstUrhG

Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, dass er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt. Nach dem Tode des Abgebildeten bedarf es bis zum Ablaufe von 10 Jahren der Einwilligung der Angehörigen des Abgebildeten. Angehörige im Sinne dieses Gesetzes sind der überlebende Ehegatte oder Lebenspartner und die Kinder des Abgebildeten und, wenn weder ein Ehegatte oder Lebenspartner noch Kinder vorhanden sind, die Eltern des Abgebildeten.

Ausnahmen gemäß § 23 KunstUrhG

(1) Ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung dürfen verbreitet und zur Schau gestellt werden:

  1. Bildnisse aus dem Bereiche der Zeitgeschichte;
  2. Bilder, auf denen die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen;
  3. Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben;
  4. Bildnisse, die nicht auf Bestellung angefertigt sind, sofern die Verbreitung oder Schaustellung einem höheren Interesse der Kunst dient.
(2) Die Befugnis erstreckt sich jedoch nicht auf eine Verbreitung und Schaustellung, durch die ein berechtigtes Interesse des Abgebildeten oder, falls dieser verstorben ist, seiner Angehörigen verletzt wird.