Entstehung einer Foodlounge im Zeitrafferfilm

Entstehung einer Foodlounge im Zeitrafferfilm

08.11.2016 | In 7 Monaten Bauzeit wurden im Tiefgeschoss des Rhein-Centers Köln-Weiden 7 Mio Euro investiert, um auf 2.400 qm eine Foodlounge mit 7 Gastronomie-Konzepten sowie eine Family-Corner und einen Spielplatz entstehen zu lassen. Aufgrund der kritischen...
Umbau eines real,- SB-Warenhauses im Zeitraffer

Umbau eines real,- SB-Warenhauses im Zeitraffer

04.11.2016 | Die Aufnahmen für die Erstellung eines Zeitrafferfilms zur Dokumentation des Umbaus des real,- Marktes in Krefeld stehen nach sieben Monaten kurz vor dem Abschluss. Das Projekt erfordert höchste Flexibilität, da die drei dort eingesetzen 6K-Kamerasysteme...

Kunsturhebergesetzes (KunstUrhG):

§ 22 KunstUrhG

Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, dass er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt. Nach dem Tode des Abgebildeten bedarf es bis zum Ablaufe von 10 Jahren der Einwilligung der Angehörigen des Abgebildeten. Angehörige im Sinne dieses Gesetzes sind der überlebende Ehegatte oder Lebenspartner und die Kinder des Abgebildeten und, wenn weder ein Ehegatte oder Lebenspartner noch Kinder vorhanden sind, die Eltern des Abgebildeten.

Ausnahmen gemäß § 23 KunstUrhG

(1) Ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung dürfen verbreitet und zur Schau gestellt werden:

  1. Bildnisse aus dem Bereiche der Zeitgeschichte;
  2. Bilder, auf denen die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen;
  3. Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben;
  4. Bildnisse, die nicht auf Bestellung angefertigt sind, sofern die Verbreitung oder Schaustellung einem höheren Interesse der Kunst dient.
(2) Die Befugnis erstreckt sich jedoch nicht auf eine Verbreitung und Schaustellung, durch die ein berechtigtes Interesse des Abgebildeten oder, falls dieser verstorben ist, seiner Angehörigen verletzt wird.