10.02.2014 | Fortschritt ist oft kaum erkennbar. Mit innovativen Filmtechniken lassen sich Raum und Zeit jedoch überwinden. Webcams und Zeitraffer-Videos zeigen, was sonst nur Fachleute vor Ort sehen: den Bauverlauf. So lassen sich künftige Käufer, Mieter oder Nutzer von Bauwerken schon früh begeistern. „Das eröffnet Projektentwicklern, Bauträgern und Immobilien-Unternehmen völlig neue Marketing-Perspektiven“, sagt Ole Philippsen von der Agentur für integriertes Immobilien Marketing „Sition Property Marketing GmbH“, die seit Februar 2014 mit kukzeitraffer.tv kooperiert. Sition berät und begleitet von Büros in Düsseldorf und Berlin aus Unternehmen der Immobilienwirtschaft bei allen Marketingprozessen. Ansatz von Sition ist es, durch systematisches und kreatives Marketing nachweislich „Business Values“ zu entwickeln. Ausführliches zu dem innovativen Ansatz und Angebot unter www.sition.de.

Kunsturhebergesetzes (KunstUrhG):

§ 22 KunstUrhG

Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, dass er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt. Nach dem Tode des Abgebildeten bedarf es bis zum Ablaufe von 10 Jahren der Einwilligung der Angehörigen des Abgebildeten. Angehörige im Sinne dieses Gesetzes sind der überlebende Ehegatte oder Lebenspartner und die Kinder des Abgebildeten und, wenn weder ein Ehegatte oder Lebenspartner noch Kinder vorhanden sind, die Eltern des Abgebildeten.

Ausnahmen gemäß § 23 KunstUrhG

(1) Ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung dürfen verbreitet und zur Schau gestellt werden:

  1. Bildnisse aus dem Bereiche der Zeitgeschichte;
  2. Bilder, auf denen die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen;
  3. Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben;
  4. Bildnisse, die nicht auf Bestellung angefertigt sind, sofern die Verbreitung oder Schaustellung einem höheren Interesse der Kunst dient.
(2) Die Befugnis erstreckt sich jedoch nicht auf eine Verbreitung und Schaustellung, durch die ein berechtigtes Interesse des Abgebildeten oder, falls dieser verstorben ist, seiner Angehörigen verletzt wird.