24.01.2017 | Drei unserer 5K-Zeitrafferkameras beobachteten, wie in nur sieben Monaten aus dem real,- Warenhaus die Markthalle Krefeld wurde. Das Projekt symbolisiert die neue strategische Ausrichtung von real,-. „Wir wollten unser bisheriges Konzept nicht einfach nur weiterentwickeln, sondern etwas vollkommen Neues schaffen, etwas deutschlandweit Einzigartiges“, sagt real,- CEO Henning Gieseke. Bereits am Tag der Eröffnung konnte die Entwicklung vor Ort in FullHD im Zeitrafferfilm bewundert werden. Dieser ist nun hier online.

Kunsturhebergesetzes (KunstUrhG):

§ 22 KunstUrhG

Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, dass er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt. Nach dem Tode des Abgebildeten bedarf es bis zum Ablaufe von 10 Jahren der Einwilligung der Angehörigen des Abgebildeten. Angehörige im Sinne dieses Gesetzes sind der überlebende Ehegatte oder Lebenspartner und die Kinder des Abgebildeten und, wenn weder ein Ehegatte oder Lebenspartner noch Kinder vorhanden sind, die Eltern des Abgebildeten.

Ausnahmen gemäß § 23 KunstUrhG

(1) Ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung dürfen verbreitet und zur Schau gestellt werden:

  1. Bildnisse aus dem Bereiche der Zeitgeschichte;
  2. Bilder, auf denen die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen;
  3. Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben;
  4. Bildnisse, die nicht auf Bestellung angefertigt sind, sofern die Verbreitung oder Schaustellung einem höheren Interesse der Kunst dient.
(2) Die Befugnis erstreckt sich jedoch nicht auf eine Verbreitung und Schaustellung, durch die ein berechtigtes Interesse des Abgebildeten oder, falls dieser verstorben ist, seiner Angehörigen verletzt wird.