Vielfältige Einsatzmöglichkeiten durch bestes Ausgangsmaterial.

Die Qualität des aufgenommen Materials ist entscheidend dafür, bei unterschiedlichen Nutzungen der Bilder stets beste Ergebnisse zu erhalten. Die technische Auflösung ist dabei nur ein Faktor. Genauso wichtig ist eine optimale Belichtung mit hoher Tiefenschärfe, intensiven Farben und naturgetreuem Kontrast. Entsprechendes Material bietet die perfekte Grundlage für

  • Präsentationen auf hochauflösenden Bildschirmen in Full HD (2K) und Ultra HD (4K)
  • Projektionen im Großformat auf Kinoleinwänden und LED-Panels
  • Aktuelle Filme und Live-Bilder in bester Fotoqualität im Internet
  • Chronologische Galerien und interaktive Bildarchive online
  • Außergewöhnliches Footage-Material für TV-Redaktionen, Imagefilme und Werbespots
  • Einzelbilder für Drucksachen oder Blow-ups

Perfektes Ergebnis durch modernste Bildbearbeitung.

Im gesamten, volldigitalen Workflow der Post-Production wird stets mit Bildern in voller Auflösung von bis zu 8K entsprechend 50 Megapixeln gearbeitet. Erst danach erfolgt das Rendering für Ihre Zwecke wie beispielsweise

  • Wiedergabe in den TV-Standards Full HD 1080 und Ultra HD (4K)
  • Ausspielung in den digitalen Kinoformaten 2K und 4K inklusive Erstellung von DCPs.
  • Aufbereitung in für Video-Plattformen wie Vimeo und YouTube optimierten Formaten
  • Konvertierung in gängige Internet-Formate

Kunsturhebergesetzes (KunstUrhG):

§ 22 KunstUrhG

Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, dass er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt. Nach dem Tode des Abgebildeten bedarf es bis zum Ablaufe von 10 Jahren der Einwilligung der Angehörigen des Abgebildeten. Angehörige im Sinne dieses Gesetzes sind der überlebende Ehegatte oder Lebenspartner und die Kinder des Abgebildeten und, wenn weder ein Ehegatte oder Lebenspartner noch Kinder vorhanden sind, die Eltern des Abgebildeten.

Ausnahmen gemäß § 23 KunstUrhG

(1) Ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung dürfen verbreitet und zur Schau gestellt werden:

  1. Bildnisse aus dem Bereiche der Zeitgeschichte;
  2. Bilder, auf denen die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen;
  3. Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben;
  4. Bildnisse, die nicht auf Bestellung angefertigt sind, sofern die Verbreitung oder Schaustellung einem höheren Interesse der Kunst dient.
(2) Die Befugnis erstreckt sich jedoch nicht auf eine Verbreitung und Schaustellung, durch die ein berechtigtes Interesse des Abgebildeten oder, falls dieser verstorben ist, seiner Angehörigen verletzt wird.